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Wo kommt eigentlich der ganze Staub her?

Jeder kennt es: Kaum saugt man mal eine Woche nicht oder ist etwas nachlässig mit dem Putzen, hat sich auf allem in der Wohnung wieder eine dünne Staubschicht gebildet. Wer einen guten Staubsauger zuhause hat, wird dem Problem wenigstens relativ schnell gerecht. Gute Geräte bieten nämlich eine erstaunlich kraftvolle Saugleistung, wie die Staubsauger ohne Beutel im Test zeigen. Dabei fragt man sich oft: Wo kommt dieser Staub eigentlich her und warum bildet er sich so schnell?

Schuld an übermäßiger Staubentwicklung sind zum größten Teil Sie selbst. Richtig gehört, der Mensch allein ist nämlich für den Großteil des Staubs in der Wohnung verantwortlich. Von draußen bringen wir alle erdenklichen Schmutz- und Staubpartikel mit in die Wohnung, die sich dann überall absetzen. Auch von der Kleidung lösen sich regelmäßig kleinste Stoffpartikel, die mit dem Auge kaum zu erkennen sind. Diese sorgen dann letztendlich in großer Menge für die lästige Staubschicht auf den Möbeln und dem Boden.

Neben dem Mensch selbst gibt es allerdings noch zahlreiche andere Staubquellen. Eine besonders große davon sind offene Fenster in der Wohnung. Durch diese gelangt nämlich der gesamte Staub, der draußen im Umlauf ist, in die Wohnung. Besonders wenn man direkt neben einer Straße mit viel Verkehr wohnt ist das natürlich sehr begünstigend für die Staubentwicklung.

 

Was Staub ist und wie genau er entsteht

Was genau ist jetzt Staub? Grundsätzlich kann sich Staub aus verschiedensten kleinen Schmutzpartikeln zusammensetzen. Darunter zum Beispiel kleinste Stoffteile der Kleidung, Essensreste, Schmutz im Allgemeinen, Abgasablagerungen der Autos, etc., aber auch Schimmelsporen und Viren. Ein besonders großer Teil des Staubs besteht aus den eigenen Hautschuppen, die wir täglich verlieren, auch im jetzigen Moment. Was wir anfangs nicht sehen, bildet am Ende dann die Staubschicht, wenn sich genug davon irgendwo angesammelt hat.

Die kleinen Staubpartikel verhaken und verheddern sich mit der Zeit ineinander, so lange bis der Staub sich sichtbar auf Möbeln, Boden und anderen Gegenständen absetzt. Putzt man besonders lange nicht, können durch diesen Prozess auch größere „Wollmäuse“ entstehen. Wer schon mal hinter den Schrank im Wohnzimmer geguckt hat, kennt das bereits.

 

Staub aufhalten bevor er überhaupt entstehen kann

Die Frage ist es natürlich, wie werden Sie den unerwünschten Staub so schnell wie möglich wieder los? Am besten ist es natürlich wenn Sie dafür sorgen, dass der Staub erst gar nicht entstehen kann, bzw. Sie verringern die Staubentwicklung in der Wohnung auf ein Minimum.

Am besten geht das beispielsweise, wenn man nur einmal pro Tag das Fenster ganz öffnet und kurze Zeit ordentlich durchlüftet, anstatt das Fenster den ganzen Tag gekippt zu lassen. Damit gelangt nämlich nur ein Bruchteil des Staubs in die Wohnung. Weiters kann man sich vor dem Betreten der Wohnung mit einer Fusselrolle abrollen und damit den Staub aufhalten, der sonst über die Kleidung in die Wohnung gelangen würde.

Definitiv sehr hilfreiche Tipps, aber am Ende des Tages wird sich natürlich immer etwas Staub in der Wohnung bilden. Abhilfe schafft da nur ein vernünftiger Staubsauger.



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